Titelbild: Eine glückliche Frau auf dem Gipfel eines Berges. Motivation für Selbstständige - 5 erfolgreiche Methoden und Theorien

Motivation für Selbstständige – 5 erfolgreiche Methoden und Theorien

Wir alle kennen diese Tage, an denen wir zu nichts Lust haben. Die Arbeit fällt schwer und am liebsten möchtest du den ganzen Tag lieber im Bett als am Schreibtisch verbringen. Die Motivation ist am Boden.

Daran ist nichts auszusetzen. Solche Phasen gibt es immer wieder mal. Problematisch wird es erst, wenn diese Phasen immer häufiger vorkommen oder immer länger werden. 

Besonders kritisch wird es dann für Selbstständige, deren Erfolg stärker von der eigenen Motivation abhängt, als es bei Angestellten der Fall ist. Eine Angestellte bekommt auch dann ihr Gehalt, wenn sie auch mal über einen längeren Zeitraum hinweg nicht die volle Leistung bringt. Bei einer Selbstständigen hingegen kann sich das schnell in fehlenden Einnahmen niederschlagen.

In diesem Beitrag zeige ich dir, was Motivation ist, welche Theorien dahinterstecken und wie du praktische Strategien nutzen kannst, um motiviert zu bleiben. 

1. Die täglichen Herausforderungen von Selbstständigen

Im Gegensatz zu Menschen in einem Angestelltenverhältnis ist eine selbstständig tätige Person ihr eigener Chef. Es gibt niemanden, der ihr sagt, was Priorität hat und was die nächsten Aufgaben sind. Es gibt keine Führungskräfte oder Kolleg:innen, die ihr den Rücken stärken und freihalten oder zwischendurch motivierend unterstützen. Selbstständige sind Solokämpfer. Ein schweres Umfeld für Motivation.

Du startest den Tag mit einer Liste von Aufgaben und musst den Tag eigenständig strukturieren. Vielleicht hast du E-Mails zu beantworten, Projekte zu planen und Kundenanrufe zu erledigen. Du arbeitest hart, aber es fühlt sich oft an, als ob du auf der Stelle trittst. Es gibt Tage, an denen du dich kaum aufraffen kannst, etwas zu tun.

Die Gründe dafür können vielfältig sein.

•  Müdigkeit und Erschöpfung: Du arbeitest oft lange und fühlst dich erschöpft. Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt, und du findest kaum Zeit, dich richtig zu erholen.

•  Monotone Aufgaben: Manche Aufgaben sind langweilig und ziehen sich in die Länge. Du verlierst schnell das Interesse und deine Produktivität sinkt.

•  Mangel an sozialen Interaktionen: Du arbeitest oft allein und vermisst den Austausch mit anderen. Ohne Kollegen fehlt dir der soziale Kontakt und die Unterstützung.

•  Überforderung und Stress: Du hast viele Aufgaben und weißt nicht, wo du anfangen sollst. Die Liste der To-dos wächst ständig, und du fühlst dich überfordert.

•  Unklare Ziele und fehlende Erfolge: Du hast vielleicht keine klaren Ziele und siehst keine Fortschritte. Ohne klare Ziele fehlt dir die Richtung, und kleine Erfolge bleiben unbemerkt.

Diese Herausforderungen können deine Motivation stark beeinträchtigen. Doch was ist Motivation eigentlich konkret?

2. Was ist Motivation? – 5 Theorien

Ganz allgemein ist Motivation das, was uns antreibt, Dinge zu tun. Es ist das Gefühl, das uns morgens aus dem Bett holt und uns durch den Tag bringt. Es gibt viele verschiedene Theorien, die erklären, welche Faktoren es braucht, um diesen inneren Antrieb zu erzeugen und aufrecht zu erhalten. Im Folgenden habe ich dir 5 Erklärungsmodelle zusammengetragen, die erklären, wie Motivation funktioniert. Zu jeder dieser Theorien gebe ich dir konkrete Tipps, wie du diese für dich nutzen kannst.

2.1. Maslows Hierarchie der Bedürfnisse

Die wohl bekannteste Theorie zur Motivation stammt von Abraham Maslow, einem amerikanischen Psychologen. Er sagte, dass Menschen verschiedene Bedürfnisse haben, die wie Stufen auf einer Treppe angeordnet sind. Diese Bedürfnisse müssen in einer bestimmten Reihenfolge erfüllt werden. Diese Stufen erreichen zu wollen, treibt uns an und motiviert uns.

Malsows Bedürfnispyramide mit 5 Stufen, von unten nach oben: Grundbedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Wertschätzungsbedürfnisse, Selbstverwirklichung

Stufe 1 – Grundbedürfnisse (Physiologische Bedürfnisse): Das sind Dinge wie Essen, Trinken und Schlaf. Ohne diese Dinge können wir nicht leben. Wenn du hungrig bist oder nicht genug geschlafen hast, kannst du dich nicht gut konzentrieren und deine Arbeit leidet darunter.
Achte also darauf, dass du genug schläfst, isst und trinkst. Plane regelmäßige Pausen ein, um diese Bedürfnisse zu erfüllen. Ein gesunder Lebensstil ist die Basis für alles andere. In meinem Beitrag Wie Pausen dich produktiver machen erfährst du mehr darüber.

Stufe 2 – Sicherheitsbedürfnisse: Wenn du genug zu essen hast und auch deine übrigen Grundbedürfnisse erfüllt sind, möchtest du dich sicher fühlen. Dazu gehören ein sicherer Schlafplatz und Gesundheit. Auch die finanzielle Sicherheit gehört dazu. Du musst wissen, dass du deine Rechnungen bezahlen kannst und ein stabiles Einkommen hast.
Bilde Dir finanzielle Rücklagen, um auch in schwierigen Zeiten gelassen bleiben zu können. Schaffe dir auch eine sichere und komfortable Arbeitsumgebung (Ergonomie!), um dauerhaft gesund zu bleiben. Lies in meinem Beitrag Die ultimative Checkliste für dein Homeoffice darüber, worauf du bei der Einrichtung deines Home-Office achten solltest.

Stufe 3 – Soziale Bedürfnisse (Liebe und Zugehörigkeit): Wenn wir sicher sind, suchen wir nach Freundschaften und Liebe. Wir wollen zu einer Gruppe gehören. Als Selbstständiger kann es schwierig sein, diese Bedürfnisse zu erfüllen, weil du oft allein arbeitest.
Achte daher auf eine gesunde Work-Life-Balance. Trenne Berufliches von Privatem.
Netzwerke regelmäßig mit anderen Selbstständigen. Trete Gruppen oder Foren bei, um Austausch und Unterstützung zu finden. Pflege deine Beziehungen zu Familie und Freunden, um ein starkes soziales Netzwerk zu haben.

Stufe 4 – Wertschätzungsbedürfnisse (Anerkennung und Selbstachtung): Dann möchten wir, dass andere Menschen uns respektieren und wir stolz auf uns sein können. Anerkennung für deine Arbeit zu bekommen und stolz auf das zu sein, was du erreicht hast, ist wichtig für deine Motivation.
Setze dir dafür erreichbare Ziele und belohne dich selbst für erreichte Meilensteine. Suche nach Feedback von Kund:innen oder Kolleg:innen, um Anerkennung für deine Arbeit zu bekommen. Feiere kleine und große Erfolge, um dein Selbstbewusstsein zu stärken.

Stufe 5 – Selbstverwirklichung: Das ist das höchste Bedürfnis. Hier wollen wir unser volles Potenzial ausschöpfen, kreativ sein und wachsen. Du möchtest das Gefühl haben, dass du dein Bestes gibst und deine Ziele erreichst.
Arbeite an Projekten, die dir persönlich wichtig sind und dich erfüllen. Nutze deine Talente und Fähigkeiten voll aus und entwickle sie weiter. Finde Wege, deine Arbeit kreativ und erfüllend zu gestalten.

2.2. Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie

Ebenfalls sehr verbreitet ist die Zwei-Faktoren-Theorie von Frederick Herzberg, ein amerikanischer Professor für Arbeitswissenschaften. Er wollte wissen, warum manche Menschen bei der Arbeit glücklich sind und andere nicht. Er fand in seinen Studien heraus, dass es zwei Arten von Dingen gibt, die unser Glück beeinflussen: Hygienefaktoren und Motivatoren.

Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie: Eine Tabelle mit jeweils zwei Spalten und Zeilen. Die Spalten stehen für "Motivatoren vorhanden" und "Motivatoren nicht vorhanden", die Zeilen für "Hygienefaktoren vorhanden" und "Hygienefaktoren nicht vorhanden". Im Schnittpunkt der vorhandenen Hygienefaktoren und Motivatoren steht "Motiviert und zufrieden".

Hygienefaktoren: Diese Dinge machen uns unglücklich, wenn sie fehlen. Aber wenn sie da sind, machen sie uns nicht unbedingt glücklich. Beispiele sind gutes Gehalt und Einkommen, sichere Arbeitsbedingungen und gute Beziehungen zu Kollegen. 

Als Selbstständiger musst du sicherstellen, dass diese grundlegenden Faktoren stimmen, damit du nicht unglücklich wirst.
Stelle sicher, dass deine Arbeitsumgebung angenehm und frei von Ablenkungen ist. Organisiere deine Finanzen gut, um finanziellen Stress zu vermeiden. Pflege gute Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern. Eine stabile und angenehme Arbeitsumgebung ist wichtig, um sich auf die wichtigen Aufgaben konzentrieren zu können (zum Beispiel mit Hilfe der 5S-Methode).

Motivatoren: Diese Dinge machen uns glücklich und motiviert, wenn sie da sind. Das sind spannende Aufgaben, Anerkennung und Verantwortung. Diese Faktoren bringen uns dazu, mehr zu leisten und uns wirklich für unsere Arbeit zu begeistern.

Suche dir interessante und herausfordernde Aufgaben, die dich wirklich begeistern. Setze dir klare Ziele und feiere deine Erfolge, egal wie klein sie sind. Übernimm Verantwortung für deine Projekte und finde Wege, deine Arbeit sinnvoll zu gestalten. Schaffe dir Möglichkeiten, Anerkennung für deine Arbeit zu bekommen, zum Beispiel durch positives Feedback von Kunden.

Eine für dich optimale Kombination dieser beiden Hygienefaktoren und Motivatoren schafft dir eine erfüllende und glückliche Arbeit.

2.3. Selbstbestimmungstheorie (SDT)

Edward Deci und Richard Ryan waren zwei Forscher, die wissen wollten, was Menschen wirklich motiviert. Sie sagten, dass wir drei wichtige Dinge brauchen, um motiviert und glücklich zu sein: Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit. Dies sind die psychologischen Grundbedürfnisse. Jedes Verhalten und jede Aufgabe werden von diesen Bedürfnissen definiert und nur wenn alle drei erfüllt werden, ist es für uns eine motivierende Tätigkeit.

Selbstbestimmungstheorie: Drei gleich große Kreise (Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit) die sich zu gleichen Teilen überschneiden. Die gemeinsame Schnittmenge ist die Motivation

Autonomie: Wir wollen selbst entscheiden, was wir tun und wie wir es tun. Als Selbstständiger hast du die Freiheit, deine eigenen Entscheidungen zu treffen und kreative Lösungen zu finden. Diese Freiheit kann sehr motivierend sein, wenn du sie richtig nutzt. Nutze die Vorteile deiner Selbstständigkeit, um deinen Arbeitsstil zu gestalten.

Kompetenz: Wir wollen das Gefühl haben, dass wir gut in dem sind, was wir tun. Es macht uns glücklich, wenn wir etwas gut können. Wenn du das Gefühl hast, dass du deine Arbeit gut machst, steigt deine Motivation.
Investiere in Weiterbildungen und Kurse, um deine Fähigkeiten zu verbessern. Nimm dir regelmäßig Zeit, um deine Erfolge zu reflektieren und zu erkennen, wie weit du gekommen bist. Setze dir Ziele, die deine Fähigkeiten herausfordern und weiterentwickeln.

Verbundenheit: Wir wollen uns mit anderen verbunden fühlen. Es ist wichtig, dass wir nicht allein sind. Auch als Selbstständiger kannst du dich mit anderen vernetzen und Unterstützung finden.
Vernetze dich mit anderen Selbstständigen und tausche Erfahrungen aus. Suche aktiv den Kontakt zu Mentoren oder Coaches, die dich unterstützen können. Nimm an Netzwerktreffen und Veranstaltungen teil, um neue Kontakte zu knüpfen und dich inspirieren zu lassen.

2.4. Vrooms Erwartungstheorie

Der kanadische Wirtschaftspsychologe Victor Harold Vroom beschäftigte sich kurzgesagt intensiv mit der Frage: “Warum sind manche Menschen motivierter als andere?” Er behauptete, dass unsere Motivation davon abhängt, wie wir über drei Dinge denken: Erwartung, Instrumentalität und Valenz.

Vrooms Erwartungstheorie: drei ansteigende Säulen, die von einer Figur Schritt für Schritt erklommen werden. Die Säulen sind mit "Erwartung", "Instrumentalität" und "Valens" beschriftet.

Erwartung: Das bedeutet, wir müssen glauben, dass unsere Anstrengungen zu guten Leistungen führen. Wenn wir uns anstrengen, sollten wir Erfolg haben. Wenn du daran glaubst, dass du durch harte Arbeit erfolgreich sein wirst, steigert das deine Motivation.
Setze dir dafür realistische und erreichbare Ziele. Plane deine Aufgaben so, dass du sie Schritt für Schritt erreichen kannst. Arbeite an deinem Selbstvertrauen und glaube daran, dass deine Anstrengungen zum Erfolg führen. Dokumentiere deine Fortschritte, um zu sehen, wie weit du gekommen bist.

Instrumentalität: Wir müssen glauben, dass unsere guten Leistungen belohnt werden. Wenn du weißt, dass du für deine Anstrengungen belohnt wirst, zum Beispiel durch finanzielle Gewinne oder Anerkennung, motiviert dich das zusätzlich.
Stelle daher sicher, dass du erkennst, wie deine Arbeit zu positiven Ergebnissen führt. Belohne dich selbst für erledigte Aufgaben. Entwickle ein System von Belohnungen, das dich motiviert, zum Beispiel kleine Pausen, wenn du eine Aufgabe abgeschlossen hast. Mache dir bewusst, wie deine Anstrengungen zu langfristigem Erfolg führen. Eine hilfreiche Methode stellt hier zum Beispiel die Seinfeld-Methode dar.

Valenz: Wir müssen die Belohnungen mögen. Die Belohnungen müssen für uns wertvoll sein. Wenn die Belohnung für dich attraktiv ist, zum Beispiel ein langer Urlaub oder eine bedeutende berufliche Anerkennung, wirst du motivierter sein, darauf hinzuarbeiten.
Identifiziere, welche Belohnungen für dich am wertvollsten sind. Das kann eine finanzielle Belohnung, ein freier Tag oder eine andere Form der Anerkennung sein. Mache dir bewusst, warum du arbeitest und welche Ziele dir wirklich wichtig sind. Verknüpfe deine Aufgaben mit diesen Belohnungen, um deine Motivation zu steigern.

2.5. Flow-Theorie

Der ungarische Psychologe und Glücksforscher Csikszentmihalyi sagte, dass wir am glücklichsten und motiviertesten sind, wenn wir im “Flow” sind. Flow ist ein Zustand, in dem wir völlig in einer Aufgabe aufgehen und die Zeit vergessen. Dann befinden wir uns im Bereich zwischen Überforderung bzw. Angst sowie der Unterforderung bzw. Langeweile. Bestimmt wird dieser Bereich von der Anforderung der Aufgabe und unserer Kompetenz.

Flow-Theorie: Ein Koordinatensystem mit Kompetenz und Anforderung auf den beiden Achsen. Der obere Bereich der Diagrammfläche stellt die Überforderung dar, der untere die Langeweile. Dazwischen befindet sich ein Korridor, der sogenannte Flow-Kanal.

Anforderung: Die Aufgabe muss genau die richtige Schwierigkeit haben. Nicht zu schwer und nicht zu leicht. Eine Aufgabe, die zu einfach ist, langweilt dich. Ist sie zu schwierig, frustriert sie dich.

Kompetenz: Wir müssen das Gefühl haben, dass wir die Fähigkeiten haben, die Aufgabe zu meistern. Wenn wir das Gefühl haben, dass wir gut in etwas sind, genießen wir es mehr. Deine Fähigkeiten müssen zur Herausforderung passen.

Bringe deine Herausforderungen und Fähigkeiten in Einklang. Wähle Aufgaben, die genau die richtige Schwierigkeit für dich haben – weder zu leicht noch zu schwer. Setze dir klare und konkrete Ziele für jede Aufgabe, um fokussiert zu bleiben. Arbeite daran, deine Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern, um größere Herausforderungen meistern zu können.

Fördere deinen Flow. Gestalte deinen Arbeitstag so, dass du längere ungestörte Phasen hast, in denen du dich voll auf eine Aufgabe konzentrieren kannst (zum Beispiel mit Hilfe der Time-Boxing Methode). Schaffe eine Arbeitsumgebung, die dich unterstützt, in den Flow zu kommen – sei es durch Musik, Ordnung oder andere persönliche Präferenzen. Finde heraus, welche Bedingungen dir am besten helfen, den Flow-Zustand zu erreichen, und integriere sie in deinen Arbeitsalltag.

3. Fazit

Jede Theorie über die Voraussetzungen für Motivation hat ihre Vor- und Nachteile. So ist es auch bei den vorgestellten Konzepten. Obwohl sie alle anerkannt und auf wissenschaftlicher Basis beruhen, hat jede von ihnen Einschränkungen und Grenzen. Doch trotz dieser Limitierungen stehen für mich die positiven Aspekte im Vordergrund.

Jede Theorie bietet eine einzigartige Herangehensweise, um die erforderlichen Faktoren für die eigene persönliche Motivation zu verstehen, zu nutzen und zu stärken.

Probiere doch einfach eine der vorgestellten Strategien aus oder kombiniere mehrere miteinander und finde heraus, welche am besten für dich funktionieren. Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren. Ich bin gespannt auf dein Feedback.

Titelbild: Night Café Studio

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn gerne mit Deinem Netzwerk!

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen