Allgemeine Geschäftsbedingungen von André Bosse – Coaching (Stand: 27.01.2026)
§ 1 Geltungsbereich
- Die nachstehenden Bedingungen gelten für alle Rechtsbeziehungen zwischen mir und
- dem Coachee (bei Coaching-Dienstleistungen),
- dem Teilnehmer (bei Seminaren, Trainings oder Workshops für Privatpersonen),
- dem Unternehmen bzw. dessen bevollmächtigten Vertretern (bei Seminaren, Trainings oder Workshops für Unternehmen).
Im Folgenden werden alle gemeinsam als Kunde bezeichnet.
- Diese AGB gelten sowohl gegenüber Unternehmen gem. § 14 BGB als auch gegenüber Verbrauchern gem. § 13 BGB.
- Künftige Änderungen zu dem Vertrag sind möglichst in Textform abzufassen.
§ 2 Anmeldung/Vertragsschluss
- Der Vertrag kommt mit André Bosse, Kampstr. 47, 42781 Haan, zustande.
- Der Vertrag kommt durch persönlichen Abschluss an meinem Ort, durch Fernkommunikationsmittel, auf meiner Website oder in sonstiger Weise zustande. Bei Coaching-Dienstleistungen wird der Vertrag mit dem Coachee, bei Seminaren, Trainings oder Workshops mit dem Teilnehmer geschlossen.
- Der Kunde kann auf meiner Website ein Vorgespräch oder eine Anmeldung zu einer Veranstaltung buchen/vereinbaren. Auf dieser Basis erstelle ich dem Kunden ein Angebot unter genauer Mitteilung des Inhalts, des Umfangs und des Preises der Dienstleistung. Dieses Angebot versende ich mit den AGB an den Kunden; mit der Annahme durch den Kunden in Textform oder mündlich kommt der Vertrag zustande.
- Die Vertragssprache ist deutsch.
- Ein schriftlicher Vertrag wird von mir aufbewahrt und gespeichert, ein Vertrag kann aber auch mündlich geschlossen werden. Verträge auf unserer Website werden von uns nicht gespeichert.
- Ich bin berechtigt, von dem Vertrag zur Abhaltung von Dienstleistungen zurückzutreten, wenn in der Person des Kunden ein wichtiger Grund für die Verweigerung der Teilnahme besteht.
§ 3 Zahlung/Verzug
- Der Kunde hat für die Dienstleistung die vertraglich vereinbarte Vergütung zu zahlen. Ist eine solche nicht bestimmt, gilt der von mir genannte Stundensatz, ersatzweise die ortsübliche, angemessene Vergütung. Der Kunde ist zur Vorkasse verpflichtet, soweit nicht ein anderes in dem Angebot bestimmt ist oder dem Kunden eine Ratenzahlung eingeräumt wurde.
- Zusätzlich ist der Kunde verpflichtet, gegen Nachweis meine tatsächlich entstandenen Spesen und Auslagen für die Durchführung der Dienstleistung zu erstatten.
- Sofern der Kunde mit der Zahlung in Verzug ist, ist er verpflichtet, für jede (weitere) Mahnung pauschal € 1,50 für Aufwendungen zu erstatten. Es bleibt dem Kunden jedoch nachgelassen, nachzuweisen, dass mir kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Unberührt bleibt meine Möglichkeit, die weiteren gesetzlichen Ansprüche aus Verzug geltend zu machen.
- Nicht belegt.
- Entstehen für eine Rücklastschrift durch den Kunden Gebühren, hat der Kunde diese zu tragen, soweit er die Rücklastschrift zu vertreten hatte, sie also nicht berechtigt war.
- Ist Vorkasse vereinbart, bin ich berechtigt, vor Durchführung der Dienstleistung die Entrichtung der Vergütung durch den Kunden zu überprüfen und mir gegebenenfalls einen Nachweis über die erfolgreiche Zahlung an mich vorlegen zu lassen. Sofern der Kunde diesen Nachweis nicht erbringt, kann ich die Vergütung bei Durchführung vor Ort vom Kunden in bar einfordern (eine eventuelle Doppelzahlung wird selbstverständlich erstattet) oder bei Nichtzahlung dem Kunden die Teilnahme an der Dienstleistung verweigern.
§ 4 Dienstleistungsinhalt und -ort
- Die Abbildung und Beschreibung der Dienstleistung und eines eventuellen Ortes im Internet von mir dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.
- Ich bin berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf der Dienstleistung aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Inhalts besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Inhalts eintritt und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
- Ich bin berechtigt, Ort und Zeit der angekündigten Dienstleistung zu ändern, sofern die Änderung dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt und für diesen zumutbar ist.
§ 5 Mitwirkungspflichten des Kunden
- Die Dienstleistung erfolgt auf der Grundlage der vorbereitenden Gespräche. Sie beruht auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen.
- Der Kunde ist zur Abnahme der Dienstleistung oder Umsetzung der erteilten Empfehlungen nicht verpflichtet.
- Der Kunde ist während der Dienstleistung in vollem Umfang selbst verantwortlich für seine körperliche und geistige Gesundheit.
- Der Kunde erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen der Dienstleistung von ihm unternommen werden, in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen.
§ 6 Ausfall der Dienstleistung
- Ich bin berechtigt, die Durchführung der Dienstleistung abzusagen, sofern bei mir oder einem dritten, von mir eingeschalteten Leistungserbringer eine Verhinderung, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung oder Krankheit eintritt, die mich ohne eigenes Verschulden daran hindert, die Dienstleistung zum vereinbarten Termin abzuhalten.
- Ich bin verpflichtet, eine eventuelle Absage dem Kunden möglichst zeitnah mitzuteilen.
- Im Falle einer Absage nach Absatz 1 steht dem Kunden ein Anspruch auf Schadensersatz nicht zu.
- Im Falle einer Absage werde ich dem Kunden gegebenenfalls einen Ersatztermin anbieten. Kommt hierüber eine Einigung nicht zu Stande, werde ich dem Kunden eine bereits gezahlte Vergütung erstatten.
- Die Erstattung umfasst lediglich den bei mir tatsächlich eingegangen Betrag, also abzüglich der Kosten und Gebühren, die bei dem vom Kunden gewählten Zahlungsweg angefallen sind. Der Kunde kann diese Kostenbelastung verringern oder vermeiden, indem er einen möglichst kostengünstigen Zahlungsweg wählt.
§ 6a Maximalteilnehmerzahl
- Die maximale Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird im Vorfeld vereinbart. Sollte die tatsächliche Teilnehmerzahl die vereinbarte Maximalzahl überschreiten, behalte ich mir vor, die zusätzlichen Teilnehmer entsprechend zusätzlich in Rechnung zu stellen.
§ 6b Rücktritt oder Abbruch von Veranstaltungen
- Ich bin berechtigt, die Veranstaltung abzubrechen oder Teilnehmer von der weiteren Teilnahme auszuschließen, wenn diese gegen die AGB oder die Hausordnung verstoßen.
- In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Rückerstattung der Teilnahmegebühr.
§ 7 Verhinderung des Kunden
- Tritt der Kunde von der Dienstleistung zurück oder verweigert aus anderem Grund die Teilnahme, hat der Kunde die Vergütung zu entrichten. Ich muss mir jedoch anrechnen lassen, was ich an Aufwendungen durch die Nichtteilnahme des Kunden erspart und durch eine anderweitige Verwendung meiner Dienste erworben oder böswillig nicht erworben habe.
- Einen Ersatz-Kunden anzunehmen, bin ich grundsätzlich nicht verpflichtet, auch wenn mir der Kunde für eine ausgefallene Dienstleistung einen Ersatz benennt. Ist der Ersatz-Kunde rechtzeitig gestellt und mir zumutbar, entfällt jedoch die Vergütung nach Abs. 1.
§ 8 Widerruf
- Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB steht ein Widerrufsrecht zu, wenn der Vertrag im Fernabsatz (Verträge bei nicht gleichzeitiger Anwesenheit von mir und dem Verbraucher) geschlossen wurde. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie mir, André Bosse, Kampstr. 47, 42781 Haan, Tel.: +49 (0)17676117676, Mail: , mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
- An André Bosse, Kampstr. 47, 42781 Haan, Tel.: +49 (0)17676117676, Mail:
- Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung: [Coaching/Seminar/Training/Workshop]
- Bestellt am (*)/erhalten am (*)
- Name des/der Verbraucher(s)
- Anschrift des/der Verbraucher(s)
- Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
- Datum
(*) Unzutreffendes streichen.
§ 9 Urheberrecht und gewerbliche Schutzrechte, Aufnahmen
- Sämtliche Unterlagen, die im Rahmen der Dienstleistung bereitgestellt werden, sind urheberrechtlich geschützt. Dies betrifft sowohl Inhalte von mir auf meiner Webseite, Vorträge, Präsentationen, Skripte und sonstige Unterlagen. Der Kunde ist nicht berechtigt, derartige Unterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben.
- Der Kunde ist nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis von mir Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von der Dienstleistung zu machen.
- Ich werde den Kunden befragen, ob die Sitzungen zu ausschließlich internen Zwecken aufgezeichnet werden können. Der Kunde ist frei, ob er sein Einverständnis erklärt.
§ 10 Vertraulichkeit
- Ich verpflichtete mich, über alle im Rahmen der Dienstleistung bekannt gewordenen betrieblichen, geschäftlichen und privaten Angelegenheiten des Kunden auch nach der Beendigung des Vertrages Stillschweigen gegenüber Dritten zu bewahren.
- Ich verpflichtete mich, die zum Zwecke der Dienstleistung überlassenen Unterlagen sorgfältig zu verwahren und gegen Einsichtnahme Dritter zu schützen.
- Dies gilt nicht, soweit ich rechtmäßig zur Offenbarung verpflichtet bin.
§ 11 Haftung
- Die Dienstleistung, speziell ein Coaching, ist die individuelle Erarbeitung von Methoden, Verhaltensweisen und Einstellungen und daher immer in erheblichem Maße von der Mitarbeit des Kunden abhängig. Einen bestimmten Erfolg der Dienstleistung kann ich nicht garantieren.
- Die Stellungnahmen und Empfehlungen von mir bereiten die unternehmerische oder persönliche Entscheidung des Kunden nur vor. Sie können sie in keinem Fall ersetzen.
- Dem Kunden stehen die gesetzlichen Rechte zu.
- Nicht belegt.
- Ich hafte bei online abgehaltenen Dienstleistungen nur für die ordnungsgemäße Einspeisung der Daten in das Internet an meinem Zugangspunkt. Ich hafte nicht, sofern die ordnungsgemäß eingespeisten Daten nicht in ausreichender Qualität beim Kunden ankommen. Insbesondere hafte ich nicht für die Empfangskonfiguration des Kunden oder Fehler bei Netzbetreibern.
§ 12 Mediation
- Bei Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehung zwischen mir und dem Kunden sind die Parteien verpflichtet, eine gütliche Lösung anzustreben. Kommt eine Einigung nicht zustande, verpflichten sie sich, vor der Inanspruchnahme des Rechtsweges, ihre Differenzen in einer Mediation zu schlichten. Unberührt bleibt die Möglichkeit eines Eilverfahrens im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes. Keine Streitigkeit im Sinne dieses Paragrafen ist die schlichte Nichtzahlung der Vergütung ohne Angabe von Gründen.
- Beantragt eine Partei eine Mediation bei der anderen Partei, sind beide Parteien verpflichtet, sich innerhalb von acht Tagen auf einen Mediator zu einigen. Kommt diese Einigung nicht fristgerecht zustande, ist ein anwaltlicher Mediator – wobei primär solche Mediatoren gewählt werden sollen, die eine Online-Mediation anbieten – bindend für die Parteien auf Antrag einer der Parteien von dem Präsidenten der Rechtsanwaltskammer oder einem Vertreter am Sitz der Auftragnehmerin zu bestimmen. Dies ist auch der Ort der Mediation, sofern das Kammerpräsidium keinen Vorschlag für eine Online-Mediation macht. Die Mediationssprache ist Deutsch, es sei denn, alle Beteiligten einigen sich auf eine andere Sprache.
- Der Rechtsweg (oder ein alternativ vereinbartes Schiedsverfahren, soweit zutreffend) ist erst zulässig, wenn die Mediation gescheitert ist, weil (a) die Parteien einvernehmlich die Mediation für beendet erklären, (b) nach der ersten Mediationssitzung weitere Verhandlungen von einer Partei verweigert werden, (c) der Mediator die Mediation für gescheitert erklärt oder (d) eine Einigung nicht binnen 3 Monaten nach Beginn der ersten Mediationssitzung zustande kommt, soweit die Parteien die Frist nicht einvernehmlich verlängern.
- Die Kosten einer erfolglosen Mediation sind von den Parteien gegenüber dem Mediator intern hälftig zu tragen. Ungeachtet dieser Regelung im Verhältnis zum Mediator bleibt es den Parteien unbenommen, diese Kosten und die einer eventuell begleitenden Rechtsberatung als Rechtsverfolgungskosten in einem anschließenden Verfahren erstattet zu verlangen, es gilt dann die jeweilige Streitentscheidung. Kommt eine Einigung zustande, gilt die dabei vereinbarte Kostenregelung.
§ 13 Datenschutz
- Für den Vertrag werden gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO Vertragsdaten erhoben (z.B. Name, Anschrift und Mail-Adresse, ggf. in Anspruch genommene Leistungen und alle anderen elektronisch oder zur Speicherung übermittelten Daten, die für die Durchführung des Vertrages erforderlich sind), soweit sie für die Begründung, inhaltliche Ausgestaltung oder Änderung eines Vertrages erforderlich sind.
- Die Vertragsdaten werden an Dritte nur weitergegeben, soweit es (nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) für die Erfüllung des Vertrages erforderlich ist, dies dem überwiegenden Interesse an einer effektiven Leistung (gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) entspricht oder eine Einwilligung (nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) oder sonstige gesetzliche Erlaubnis vorliegt. Die Daten werden nicht in ein Land außerhalb der EU weitergegeben, soweit dafür nicht von der EU-Kommission ein vergleichbarer Datenschutz wie in der EU festgestellt ist, eine Einwilligung hierzu vorliegt oder mit dem dritten Anbieter die Standardvertragsklauseln vereinbart wurden.
- Betroffene können jederzeit kostenfrei Auskunft über die gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen. Sie können jederzeit Berichtigung unrichtiger Daten verlangen (auch durch Ergänzung) sowie eine Einschränkung ihrer Verarbeitung oder auch die Löschung Ihrer Daten. Dies gilt insbesondere, wenn der Verarbeitungszweck erloschen ist, eine erforderliche Einwilligung widerrufen würde und keine andere Rechtsgrundlage vorliegt oder die Datenverarbeitung unrechtmäßig ist. Die personenbezogenen Daten werden dann im gesetzlichen Rahmen unverzüglich berichtigt, gesperrt oder gelöscht. Es besteht jederzeit das Recht, eine erteilte Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu widerrufen. Dies kann durch eine formlose Mitteilung erfolgen, z.B. per Mail. Der Widerruf berührt die Rechtmäßigkeit der bis dahin vorgenommenen Datenverarbeitung nicht. Es kann Übertragung der Vertragsdaten in maschinenlesbarer Form verlangt werden. Soweit durch die Datenverarbeitung eine Rechtverletzung befürchtet wird, kann bei der zuständigen Aufsichtsbehörde eine Beschwerde eingereicht werden.
- Die Daten bleiben grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie es der Zweck der jeweiligen Datenverarbeitung erfordert. Eine weitergehende Speicherung kommt vor allem in Betracht, wenn dies zur Rechtsverfolgung oder aus berechtigten Interessen noch erforderlich ist oder eine gesetzliche Pflicht besteht, die Daten noch aufzubewahren (z.B. steuerliche Aufbewahrungsfristen, Verjährungsfrist).
§ 14 Alternative Streitbeilegung
- Jenseits der in diesem Vertrag geregelten Mediation weisen wir auf die Möglichkeit einer alternativen Streitbeilegung hin.
- Vertragspartner – Verbraucher wie Unternehmen – können sich bei Streitigkeiten aus diesem Vertrag an die Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V. unter https://www.verbraucher-schlichter.de wenden.
- Wir sind zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor dieser Schlichtungsstelle bereit.
- Die Teilnahme ist freiwillig und ersetzt nicht das Recht, den Rechtsweg zu bestreiten.